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Falken gegen Homophobie

Heute, am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie. Die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) strich am 17. Mai 1990 Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten. Entsprechend wurde dieser Tag zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen, an dem sich auch die Gelsenkirchener Falken aktiv beteiligen. „Wir Falken rufen zum Mitmachen gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlecht auf.“, so Christin Riedel, Vorsitzende der Gelsenkirchener Falken. „Egal ob Homo-, Bi, Trans-, oder Intersexuell: Bei uns Falken ist jede*r willkommen und wir engagieren uns das ganze Jahr gegen Diskriminierung und Ausgrenzung.“, so Riedel weiter.
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Der schlaue Dienstag – Thema: Flucht

Das Thema geflüchtete Menschen begleitet uns in unserer täglichen Arbeit.

Mit dem „schlauen Dienstag“ wollen wir ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der (verbandlichen) Kinder- und Jugendarbeit einige Thematiken näher bringen.

 

Gefördert durch den Landesjugendring NRW bieten wir folgende Fortbildungen an:

Einlass jeweils um 18 Uhr

Beginn um 18:30 Uhr

Ende der Veranstaltungen gegen 20:30 Uhr

 

10.05. Aktuelle Situation in Gelsenkirchen ( Referent: Herr Richter–Stabsstelle Flüchtlinge in Gelsenkirchen)

Integration von geflüchteten Menschen in die Stadtgesellschaft. Wie kann Jugend(verbands)arbeit sich noch besser einbringen? // Friedrich Ebert Haus (Schwalbenstraße 28,45899 Gelsenkirchen)

3. Solo-Contest

Contest sucht beste*n Solo-Künstler*in – 2016

Bereits zum dritten Mal suchen die Gelsenkirchener Falken, der Bauverein Falkenjugend mit dem Falkentreff Rheinische Straße und das Jugend-Kultur-Zentrum Spunk die beste Solo-Künstlerin oder den besten Solo-Künstler. In den letzten Wochen konnten sich interessierte Künstler*innen bewerben. „Dies haben erfreulicher auch wieder zahlreiche Solo-Musiker*innen getan.“, so Elisabeth Ledwig vom Ückendorfer Spunk. „Bei den Vorrunden werden Jury und Publikum keine leichte Wahl haben, da schon die Bewerbungen gezeigt haben, dass viele richtig gute Künstler*innen dabei sein werden.“, kündigt Sebastian Kolkau, Vorsitzender der Gelsenkirchener Falken und des Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V. an.

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Gemeinsam gegen Rechte Hetze – Keinen Raum für die AFD in Gelsenkirchen!

Gemeinsame Pressemitteilung der SJD- Die Falken Gelsenkirchen, Jusos Gelsenkirchen und der Interventionistischen Linken Ruhr.
    
Am 14.4. lädt die AFD Gelsenkirchen ihre Mitglieder und „Interessierte“ ins Maritim (Gelsenkirchen) ein.
Dort soll Jörg Meuthen, Kandidat der AfD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg, über die Entwicklung der Partei und ihren Wahlkampf berichten.
 
Die AFD ist in der Vergangenheit vor allem mit ihren rassitischen Äußerungen aufgefallen. So forderte die Parteivorsitzende Perty etwa, man solle an der Grenze auf Menschen auf der Flucht schließen.
Sie ist aber auch eine Partei, die für Konkurrenzdenken und soziale Ungerechtigkeit steht und zum Beispiel gegen Menschen wettert, die Harz 4 beziehen.
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Falken auf Gedenkstättenfahrt in Auschwitz

In der vergangenen Woche waren rund 50 Gelsenkirchener Falken auf Gedenkstättenfahrt in Krakau und Auschwitz. An den sieben Tagen standen dabei zahlreiche Punkte auf dem Plan: Neben einem Stadtteilrundgang durch Krakau stand auch die Besichtigung von Schindlers Fabrik an.

„Es war eine intensive Woche rund um die Verbrechen des Nazi-Regimes.“, resümiert Sebastian Kolkau, Vorsitzender der Gelsenkirchener Falken. „Die Teilnehmenden konnten viele Eindrücke sammeln und sich mit der schwer vorstellbaren Vernichtungsmaschinerie der Nazis beschäftigen. Für alle ist klar, dass so etwas nie wieder passieren darf.“, so Kolkau weiter.

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Falken und Jusos: Mehr Demokratie wagen!

Die Gelsenkirchener Falken und Jusos wollen mehr Demokratie in den Gemeinschaftsunterkünften von Geflüchteten. 

In den rund 40 Gemeinschaftsunterkünften leben jeweils teilweise bis zu 300 Geflüchtete. Neben dem Einsatz von Sozialarbeiter*innen sind in den Einrichtungen auch ehrenamtliche Initiativen wie an-GE-kommen oder die Taskforce aktiv und bieten Sprachkurse, Sprechstunden und Freizeitangebot statt. Die Gelsenkirchener Falken und die Jusos Gelsenkirchen fordern nun die Stärkung von demokratischer Beteiligung der Geflüchteten: „Das laufende Angebot und die Betreuung in den Gemeinschaftsunterkünften ist an vielen Stellen deutlich besser als in anderen Kommunen, eine demokratische Beteiligung wie z.B. in Form von Unterkünftsräten fehlt jedoch noch.“, findet Sebastian Kolkau, Vorsitzender der Gelsenkirchener Falken.

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Falken fordern: Gleiches Geld für gleiche Arbeit

Am 19. März heißt es wieder „Equal Pay Day“, an dem sich auch die Gelsenkirchener Falken beteiligen. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes verdienen Frauen zur Zeit durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als Männer – und das trotz gleicher Arbeit. Statistisch bedeutet dies, dass Frauen rund drei Monate länger arbeiten müssen, um den gleichen Verdienst zu erhalten.

„Es bleibt ein Armutszeugnis, dass Bezahlung von einzelnen Berufen und auch ganzen Branchen abhängig sind, ob mehr Männer oder mehr Frauen dieser Arbeit nachgehen. Wie wichtig die Arbeit für die Gesellschaft ist, spielt keine Rolle. Es geht allein ums Geschlecht.“, so Christin Riedel, Vorsitzende der Gelsenkirchener Falken.

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Feministische Kämpfe sind aktueller denn je

Der Internationale Frauenkampftag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, ein selbstbestimmtes Leben, für das Recht auf körperliche Unversehrtheit sowie sexuelle Selbstbestimmung.

Im Zuge der Angriffe in Köln und der anschließenden Berichterstattung, stellen wir fest, dass der Kampf gegen sexualisierte Gewalt und für sexuelle Selbstbestimmung noch lange kein Ende hat. Ebenfalls stellen wir fest, dass die Übergriffe dazu genutzt werden rassistische Vorurteile zu verbreiten und das Asylrecht erneut zu verschärfen.

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Gelsenkirchen braucht ein Spaßbad

Die Schließungs-Pläne des Sport-Paradieses im Rahmen der Bäder-Planung sehen Jusos und Falken sehr kritisch. „Das Sport-Paradies ist zur Zeit das Bad, welches für junge Menschen am attraktivsten ist. Die vorhandenen Hallenbäder sind keine Ausflugsziele von Jugendlichen Gelsenkirchener*innen, sind aber für Schwimmunterricht wichtig“, stellt Christin Riedel, Vorsitzende der Gelsenkirchener Falken fest.

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Falken gegen Sexismus und für Geflüchtete

Am vergangenen Sonntag trafen sich die Gelsenkirchener Falken zu ihrer Unterbezirks-Zwischen-Konferenz im Beckhausener Friedrich-Ebert-Haus. Neben den Workshops zum Jahresmotto „Sei du selbst – Come as you are“ behandelten die 75 Delegierten aus 14 Ortsverbänden verschiedene Anträge. „Sexismus und sexualisierte Gewalt sind Probleme in Deutschland. Dies ist jedoch ein gesamtgesellschaftliches Problem und keines, welches Menschen mit einer bestimmten Religion oder aus bestimmten Ländern zugeordnet werden kann.“, so Christin Riedel, Vorsitzende der Gelsenkirchener Falken. „Täglich sind wir sexualisierter Werbung ausgesetzt und über 70% der sexualisierten Gewalttaten werden von deutschen und im Familien- und Bekanntenkreis begangen. Darum haben wir uns auf der Konferenz den Kampagnen „#ausnahmslos“ und „Pink stinks“ angeschlossen.

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Bürgerwehr? – Nein Danke!

Die Jusos Gelsenkirchen und die Falken Gelsenkirchen beobachten mit zunehmender Sorge die seit einigen Wochen auftauchenden Bürgerwehren in NRW und Gelsenkirchen. Die Bürgerwehren haben es sich selbst zur Aufgabe gemacht, die vermeintlich fehlende Sicherheit, die im Kontext der Kölner Silvesternacht in ihren Augen auch in andere Städte überschwappt, selbstständig wiederherzustellen.

„In Wirklichkeit werden in solchen Gruppen Menschen mit vermeintlichen Migrationshintergrund und Asylsuchende schnell unter Generalverdacht gestellt.“, stellt Ronja Christofczik, Vorsitzende der Gelsenkirchener Jusos fest. „Was dies bedeuten kann, zeigt ein Beispiel aus Köln: Dort wurden, wenige Tage nach der Silvesternacht, in einem Akt der Selbstjustiz, Menschen mit Migrationshintergrund auf offener Straße von rechten SchlägerInnen attackiert.“, so Christofczik weiter.

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Gedenkstättenfahrt nach Krakau / Auschwitz

20.03-26.03.2016

Gemeinsam mit Falken aus benachbarten Gliederungen wollen wir der Opfer des Vernichtungslagers Auschwitz in Polen gedenken.

Eine politisch, inhaltliche Fahrt nach Auschwitz bedarf unserer Meinung besondere Vorbereitung. Daher ist ein zweitägiges Vorbereitungstreffen (19.02-20.02.2016) verbindlich. Anmeldungen zur Fahrt gibt es im Unterbezirksbüro. Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren können teilnehmen, der Teilnehmendenpreis liegt bei 50,00€. Eine Falkenmitgliedschaft ist für die Teilnahme an der Fahrt erforderlich.

3. Solo-Contest

3. Solo-Contest

2016 geht unser Solo-Contest in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr begeben wir uns zusammen mit euch auf die Suche nach der/m besten Solo-Künstler*in. Im Mai finden die beiden Vorrunden statt und im Juni dann das Finale. Wer weiterkommt und am Ende gewinnt, entscheidet eine Jury und das Publikum.

Wer selbst Musik macht, kann sich bis zum 3. April 2016 bewerben. Hier die Kurz-Infos im Überblick:

Broschüre 2016-1

Broschüre 2016 -1

Auch 2016 gibt es wieder alle wichtigen Infos zu den Falken, den Terminen, Aktionen und Themen, sowie den Einrichtungen in einer wundervollen Broschüre.

Diese könnt ihr euch auch hier als PDF herunterladen.

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Nein zum Terror – Refugees Welcome

In der vergangenen Woche gab es wieder zahlreiche Anschläge und Attentate des IS. Egal ob der Angriff aus die russische Passagiermaschine, der Doppelanschlag an einem Einkaufszentrum in Beirut und die Anschläge in Paris am Freitag Abend. Diese schrecklichen Taten sind in den Köpfen präsent.
Die Falken, die DGB Jugend und die Jusos denken gemeinsam an die Opfer, die verletzten Menschen, die noch immer um ihr Leben kämpfen und an die Angehörigen die nach dem Warum fragen.